Geschichte Ortsteil Gerolfingen

Gerolfingen | Aufkirchen | Irsingen

Die Gemeinde Gerolfingen vor dem Südhang des Hesselberges hat mit den Ortsteilen Gerolfingen, Aufkirchen und Irsingen rund 1.000 Einwohner.

Chronik von Gerolfingen

Vor- und Frühgeschichte:

Die nachweisbare Besiedelung der Landschaft um Gerolfingen und den Hesselberg geht bis in die mittlere und jüngere Steinzeit (ca. 4000 v. Chr.) zurück. Vereinzelte Funde auf der Osterwiese des Hesselbergs, z.B. geschliffene Steinbeile, belegen die Anwesenheit jungsteinzeitlicher Menschen. Weitere Funde aus der Bronzezeit (1.700 – 800 v. Chr.) machen deutlich, dass die Gegend um den Hesselberg mit dem guten Boden für eine Besiedelung bevorzugt genutzt wurde. Die angrenzenden Wälder erschienen für eine Besiedelung weniger attraktiv und wurden deshalb gemieden. Verschiedene Funde bei gezielten Ausgrabungen am Hesselberg auf der Osterwiese deuten auf eine bronzezeitliche Handwerksiedlung hin. Weitere frühgeschichtliche Funde werden der Hallstatt-Zeit (ab 800 v.Chr.) und der La-Tene-Zeit (ab 450 v.Chr.) zugerechnet. Der wohl bedeutendste Fund aus dieser Zeit im Hesselberggebiet ist ein Langschwert aus der Waffenrüstung eines Kriegers. Es entstammt einem Grabhügel zwischen Schlößleinsbuck und Hesselberg. Mit einer Länge von 74 cm wird es im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg aufbewahrt.

In der Früh-Hallstadt-Zeit entstanden vermutlich auch die sehr gut erhaltenen Ringwälle des Hesselbergs. Bei einem Spaziergang rund um die Osterwiese sind diese auch heute noch sehr deutlich als eine der größten europäischen Ringwallanlagen zu erkennen.

Die römische Besiedelung und der Einfall der Alemannen:

Die römische Besiedelung des Hesselberggebietes erfolgte gegen Ende des 1. Jh. n. Chr. Unter Kaiser Hadrian (117 – 138 n.Chr.) wurde das Kastell Dambach und später das Kastell Ruffenhofen errichtet. Von diesen Kastellen aus konnten die Römer vorgeschichtliche Straßen gut überwachen. Noch unter Hadrian wurde mit dem Bau des Palisadenlimes in Holzbauweise zur Abwehr von Angreifern begonnen. Unter Commodus (180 – 192) wurde der Limes in massiver Bauweise als so genannte Teufelsmauer ausgebaut. Schon die Römer erkannten den Hesselberg als strategisch wichtigen Aussichtspunkt und bezogen ihn deshalb in ihr Reichsgebiet ein. Der Limes wurde im Hesselberggebiet im Jahr 233 von den Alemannen durchbrochen. Dabei gingen auch die umliegenden Kastelle in Flammen auf und wurden nicht mehr aufgebaut. Ein erneuter Vorstoß durch die Alemannen im Jahr 260 drängte die Römer bis zur Donau zurück. Es gibt zwar keine Reihengräberfunde ausgesprochen alemannischer Herkunft. Dennoch ist mit ziemlicher Gewissheit anzunehmen, dass die Eroberer, also die Alemannen, auch die ersten germanischen Siedler im Hesselbergraum waren. Ausgrabungen in Gerolfingen werden auf Alemannisch-merowingischen Ursprung zurückgeführt. Im Verlauf entstanden rings um den Hesselberg als Ursiedlungen die auch heute noch bestehenden –„ingen“-Orte, wozu auch unser Gerolfingen zählt. Gerolfingen, in alten Urkunden wie auch jetzt noch in der Mundart „Gerlfing“ genannt, bedeudet: das Eigen des Gerolf, d.h. des Wolfsbekämpfers, abgeleitet von ger (=Speer, Kämpfer) und olf (=Wolf).

Somit ist Gerolfingen aufgrund der “-ingen“-Endung und der Lage an einer Altstraße sehr wahrscheinlich eine alemannische Siedlung. Die wohl bedeutendste Altstraße ist die sogenannte Nibelungenstraße. Sie verband das westliche mit dem südöstlichen Europa. Von Westen her kommend durchquerte diese bedeutende Straße Gerolfingen und verlief auf Höhe der jetzigen Ringstraße über den Steinweg nach Osten.

Fränkischer Einfluss im Hesselbergraum:

In den ersten nachchristlichen Jahrhunderten gelang es den Alemannen, nach Süden bis zu den Alpen vorzudringen. Sie zerstörten die römische Kultur nicht. Vielmehr kam es zu einer Verschmelzung zwischen Germanen und Römern. Als Bauern nahmen sie Besitz vom eingenommenen Land. Ihre Führung lag in der Hand von Kleinkönigen. Bei größeren Feldzügen unterstellten sie sich einem gemeinsamen König. An der Nordgrenze bei Andernach/Rhein stieß das Gebiet der Alemannen an das Territorium der Franken. In einer entscheidenden Schlacht im Jahr 496 gelang es dem fränkischen König Chlodwig, die Alemannen zu besiegen. Dies war auch von Bedeutung für unser Land. Denn es wurde ein Teil Ostfrankens, nach dem es bis heute seinen Namen behielt.
Der fränkische König wurde in den einzelnen Gauen durch Grafen vertreten. Der fränkische Einfluss zeigte sich auch darin, dass das Land offenbar nach römischem Vorbild neu vermessen und eingeteilt wurde. Ohne auf vorhandene landschaftliche Strukturen zu achten, wurde die Grenze der Gaue neu festgelegt. Bedeutend ist hier die Grenzziehung zwischen den fränkischen Gauen Sualafeld und Riesgau. Diese willkürliche Grenze verlief seinerzeit quer über den Hesselberg und überquerte bei der „Rintgazza“ (Renngass) die Wörnitz. Später war diese Grenze auch die Bistumsgrenze mit den Flurgrenzen von Gerolfingen und Röckingen.
Die unter König Chlodwig zum Christentum übergetretenen Franken besiedelten wohl gegen 540 n.Chr. unsere Gegend und bauten sich auf dem späteren Aufkirchener Kirchberg ihre Burg. Von dort aus erfolgte die weitere fränkische Besiedlung südwestlich des Hesselbergs. Die spätere Mutterkirche St. Johannis in Aufkirchen hatte in einer Marienkapelle, dem ersten Gotteshaus in unserer Gegend, ihren Ursprung.
Nach 700 reformierte der päpstliche Gesandte Bonifatius die Kirche. Sein Neffe Willibald wurde Bischof von Eichstätt. Dessen Bruder Wunibald wurde Abt des Klosters Heidenheim. Er taufte in der Aufkirchener Flur Kallbrunn, an der „Wunibaldquelle“, die ersten zum christlichen Glauben bekehrenden Alemannen.
Die fränkische Gründung Aufkirchens innerhalb der alemannischen Siedlung Gerolfingen hatte zur Folge, dass Gerolfingen und Aufkirchen über Jahrhunderte hinweg eine gemeinsame Flur hatten. Gemeinsam war auch das Fischwasser der Wörnitz und das so genannte Steinergricht. Die gemeinsame Markung umfasste 2028 Morgen. Erst im Jahre 1783 erfolgte die Flurteilung. Die Urmark wurde in der Weise geteilt, dass Gerolfingen 7/12 und Aufkirchen 5/12 erhielt.

Erste urkundliche Erwähnung Gerolfingens

Gerolfingen wird erstmals urkundlich im Jahre 1228 genannt. Friedrich von Truhendingen (das heutige Wassertrüdingen) verzichtet „auf das Gut zu Gerlvingen“ zugunsten des Klosters Kaisheim. Davor gehörte Gerolfingen hautsächlich zur Burg und Herrschaft Truhendingen. Bereits im Jahre 1242 wird es oettingisch. Es wird 1317 Lehen vom Hochstift Eichstätt und kehrt 1362 in das Eigentum der Grafen zu Oettingen zurück. 1371 kommt es mit dem Kauf der Herrschaft Wassertrüdingen in den jahrhunderte langen Besitz der Hohenzollern (Brandenburg-Ansbach).

Die sich gegen die Obrigkeit auflehnenden Bauern sammelten sich im Jahr 1525 im Deiniger Haufen. Es ist nachgewiesen, dass sich aus Gerolfingen und Aufkirchen 40 Mann an den Aufständen beteiligten. In der entscheidenden Schlacht bei Ostheim am 7. Mai 1525 erlitten die Bauern eine Niederlage. Gerolfingen musste 1528 an den schwäbischen Bund 340 Gulden Strafgeld bezahlen. Von den Kriegshandlungen des 30-jährigen Krieges (1618 – 1648) blieb Gerolfingen weitgehend verschont. Der für die Ortschaft schwerwiegendste Einschnitt bedeutete die Brandkatastrophe am 5. Juni 1681. In kürzester Zeit brannten 54 Gebäude, darunter das Pfarrhaus, nieder. Hierdurch gingen wichtige Aufzeichnungen aus vergangenen Zeiten verloren.

Gerolfingen hatte schon sehr früh eine dem „Heiligen Erhard“ geweihte Kapelle. In diese stifteten die Heiligenpfleger und die ganze Gemeinde am 3. Januar 1419 auf Genehmigung des Deutschordens eine ewige Messe. Nun konnte ein eigener Kaplan der Gemeinde dienen. Weiterhin blieb jedoch die Aufkirchener Mutterkirche maßgebend.
Mit der Kirchenvisitation des Jahres 1528 beginnt die Reformation in Gerolfingen Fuß zu fassen, bis sie im Jahre 1533 mit der brandenburgischen Kirchenordnung allgemein eingeführt wurde. Die Anschaffung eines Taufsteins im Jahre 1660 bedeutet den ersten Schritt der Auspfarrung aus der Mutterkirche. Aber erst im Jahre 1811, also nach 151 Jahren, konnte die endgültige Auspfarrung vollzogen werden. Gerolfingen erlangte damit die kirchliche Unabhängigkeit von Aufkirchen.

Schon vorher, von 1717 bis 1778 wirkte in Gerolfingen Pfarrer Christian Döderlein. Er diente 61 Jahre lang, bis zu seinem 89. Lebensjahr, der Gemeinde. Dafür fand er in der Kirche seine letzte Ruhestätte. Sein Grabstein und der seiner Frau sind heute noch in der Nordwand des Chorraumes der Kirche zu sehen.
Die Kirche in ihrer heutigen Form entstand im 19. Jahrhundert. Da die alte Kirche immer viel zu klein war, wurde sie im Jahr 1864 abgebrochen und am 29. Oktober 1865 nach erfolgtem Wiederaufbau eingeweiht. Von der alten Kirche steht nur noch der Turm, in dem der gotische Chor untergebracht ist. Besonderheiten unserer Kirche sind das Wandkruzifix über den Gedenktafeln für die Gefallenen, das aus dem 17.Jahrhundert stammen dürfte. Eine äußerst schöne Taufschale aus Zinn aus dem Jahr 1616, gefertigt von einem Nürnberger Zinngießer schmückt den Taufstein. Renovierungen der St. Erhardskirche fanden 1951 und 1968 statt.
Am Sonntag Jubilate 1988 wurde in einem Festgottesdienst mit dem damaligen Landesbischof Dr. Johannes Hanselmann die neue Orgel ihrer Bestimmung übergeben.
Die heutigen kirchlichen Aktivitäten sind sehr vielschichtig. Neben den sonntäglichen Gottesdiensten haben Veranstaltungen wie Kindergottesdienst, Minigottesdienst, Frauenkreis, Landjugend, Seniorenkreis oder „Spielkreis Mutter und Kind“ ihren festen Platz im kirchlichen Leben.

Das 20. Jahrhundert

Gerolfingen war von jeher geprägt und mitbestimmt durch die unmittelbare Nähe zum Hesselberg, mit 689 Metern die höchste Erhebung von Mittelfranken. Die Gemeinde hat ihren Berg aber auch mitgestaltet. So wurde im Jahre 1903 von den Gerolfinger Bürgern die Kirschenanlage und 1904 die Kastanienanlage angelegt. Die Kastanienallee mit ihren Altbäumen ist auch heute noch Bestandteil eines herrlichen Wanderweges, der auf den Berg führt. 1910 fuhr der erste Postomnibus von Wassertrüdingen nach Dinkelsbühl. Diese Buslinie verbindet bis heute die beiden Städte mit unserem Ort. Es war vielleicht auch eine Entschädigung für die nicht erhaltene Eisenbahn. Für unsere Verhältnisse unvorstellbar und doch ist es erst 85 Jahre her, dass 1913 in unserer Ortschaft die elektrische Energie eingeführt wurde. Die beiden Weltkriege haben auch unseren Heimatort nicht verschont. Wenn hier auch kaum Kriegshandlungen durchgeführt wurden, so sind viele Familien Opfer der Kriegsherrschaft geworden. Von deutschen Truppen wurde kurz von Kriegsende 1945 die von vier Gerolfinger und einem Aufkirchener Bürger 1732 erbaute Steinbrücke mit ihren fünf Rundbögen vor den heranrückenden Amerikanern gesprengt. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges hat Gerolfingen über 300 Vertriebene aufgenommen und ihnen somit eine erste neue Heimat gegeben. Viele haben zwar Gerolfingen wieder verlassen, sie kommen aber immer wieder gerne auf Besuch zurück. Diejenigen, für die Gerolfingen neue Heimat wurde, sind heute tief verwurzelt.
Die einzige befestigte Straße auf den Hesselberg, die von Gerolfingen aus bis zum Gipfel hinaufführt, wurde 1935 fertig gestellt. Die Pläne der seinerzeitigen Machthaber wurden durch den Krieg vereitelt. Nach dem Krieg wurde die frühere Segelflugschule in ein Flüchtlings- und Erholungslager für Heimkehrer umgewandelt. 1950 kaufte der Verein der Evangelischen Kirche dieses Lager und errichtete eine Evangelische Heimvolkshochschule, die unseren Berg und unsere Gemeinde über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt gemacht hat. Als höchster Ortsteil unserer Gemeinde wirkt die Einrichtung als Tagungszentrum für Erwachsenen- und Jugendbildung, Familienpflegedienstausbildung, Dorfhelferinnenausbildung und Betriebshelferzentrale. Sie bietet aber auch Erholung und Entspannung sowie soziale und diakonische Dienste an.

1951 und 1952 entschlossen sich die vier Gemeinden Gerolfingen, Aufkirchen, Irsingen und Wittelshofen, eine eigene Wasserversorgung aufzubauen. Dies erforderte damals noch viel Handarbeit. Jeder Hausbesitzer musste ca. 25 bis 30 Arbeitstage für seinen Hausanschluss ableisten. Das in Gerolfingen befindliche Wasserhaus liefert zwischenzeitlich aus drei Tiefbrunnen gefördertes Trinkwasser bester Qualität, zusätzlich für die Ortschaften Weiltingen, Ruffenhofen, Wörnitzhofen, Fürnheim, Himmerstall und Frankenhofen und versorgt somit ca. 4.000 Einwohner.

Für die ausübenden landwirtschaftlichen Betriebe wurden erhebliche Verbesserungen erreicht, als 1976 zusammen mit 29 weiteren Ortschaften das Gruppenflurbereinigungsverfahren „Hesselberg“ abgeschlossen wurde. Neben dem Wirtschaftswegebau und der Zusammenlegung der Flächen wurden auch wasserwirtschaftliche Maßnahmen durchgeführt. Zudem wurde im Rahmen der Flurbereinigung ein wunderschöner Badeweiher errichtet, der mit seinem klaren Wasser zum Baden einlädt.

1964 wurde mit viel Mühe das neue Hauptschulgebäude der Gemeinde errichtet. Lange Zeit zuvor war die Schule in der Nähe der Kirche untergebracht, und zwar im Gebäude des heutigen kirchlichen Gemeindehauses. Bedingt durch die Gründung und spätere Neustrukturierung des Schulverbandes Hesselberg-Süd findet seit 1991 in der Schule kein Unterricht mehr statt. Die Gemeinde Gerolfingen hat zwischenzeitlichen einen Teil des Schulgebäudes zum Kindergarten umgebaut. Kindergärten bestehen in Gerolfingen bereits seit 1933 und wurden bis 1979 vom Diakoniemutterhaus Gunzenhausen personell betreut. Seither befindet sich der Kindergarten in der Trägerschaft der Gemeinde.
Seit 1972 setzt sich nun die politische Gemeinde aus den Ortsteilen Gerolfingen – Aufkirchen – Irsingen zusammen. Auf freiwilliger Basis haben sich die drei früheren selbständigen Gemeinden im Rahmen der Gebietsreform zusammengeschlossen. Neben der Integration der Bürger bedurfte es vieler notwendiger baulicher Maßnahmen. Es wurde unter anderem die grundlegende Abwasserkanalisation durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde eine vollbiologische Kläranlage errichtet. Die Staatsstraße 2218, die als Deutsche Ferienstraße Alpen-Ostsee durch Gerolfingen führt, wurde erneuert und mit beiderseitigen Gehsteigen versehen. Nachdem jahrzehntelang eine hölzerne Behelfsbrücke als Übergang (für die gesprengte Brücke) über die Wörnitz diente, wurde am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober 1991, die neu erstellte Untere Wörnitzbrücke eingeweiht. Wegen erheblicher Schäden wurde die einspurige „Obere Wörnitzbrücke“ abgerissen. Seit dem Wiederaufbau der neuen „Oberen Wörnitzbrücke“ am 25. Mai 2006 (Himmelfahrtstag) geht der Verkehr zwischen Gerolfingen und Aufkirchen jetzt zweispurig.
Durch die Gründung des Zweckverbandes „Römerpark Ruffenhofen“ im Jahr 2001 ist Gerolfingen mit den Gemeinden Weiltingen und Wittelshofen in der Verpflichtung das römische Erbe zu bewahren und aufzubauen.

Ein Volk lebt von seiner Geschichte. Auch unser Dorf ist geprägt durch seine lange Geschichte und Tradition. Dieses gilt es zu bewahren und zu fördern. Nur so ist es möglich, eine Dorfgemeinschaft, die über Jahrhunderte gepflegt wurde, auch weiterhin aufrecht zu erhalten. Aus dieser Erkenntnis wollen wir gemeinsam die Gegenwart meistern, um die Anforderungen der Zukunft bewältigen zu können und schließlich alles in Gottes Hände zu legen.

PS: Der Inhalt der hier abgedruckten Chronik von Gerolfingen wurde im Wesentlichen aus der Festschrift „125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Gerolfingen“ entnommnen.